Adria

Ende Oktober 2014 begann unsere Reise in Venedig. Unsere Ziele: Triest, Korfu, Bari, Dubrovnik, Zadar und zurück nach Venedig. Eine Reise mit ganz unterschiedlichen Eindrücken.

Vom Flughafen Marco Polo bringt uns ein Linienboot um ganz Venedig herum direkt in eindreiviertel Stunden zum Cruise-Terminal. Wir haben eine erste „Stadtrundfahrt“. Danach richten wir uns ein und haben einen gemütlichen Nachmittag. Wenn wir zurückkommen, bleiben uns ja noch zwei Tage, um Vendig anzuschauen.

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Am nächsten Morgen legen wir in Triest an, direkt vor dem Stadtzentrum.

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Nach einer kurzen Stadtrundfahrt besichtigen das Castello di Miramare. Erbaut im 19. Jahrhundert von Kaiserin „Sissi“. Die Ausstattungen der Räume sind original erhalten.

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Die Piazza dell’Unita d’Italia, der größte Platz Triests.

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Ein Blick vom Schiff kurz vor dem Ablegen.

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Am nächsten Morgen erreichen wir Korfu, nachdem wir eine Meerenge durchfahren haben, wo auf der einen Seite Albanien nur einen Steinwurf entfernt ist. Der Liegeplatz des Schiffes ist etwas entfernt von der Altstadt.

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Wir fahren mit dem Bus zum Schloss Achillion, das sich auch Kaiserin Sissi bauen lies. Der Bus setzt uns später am Rande der Altstadt ab. Wir sehen uns etwas um und gehen zurück zum Schiff.

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Unser nächstes Ziel ist Bari, eine riesengroße Stadt. Das Schiff fährt an einem endlosen Häusermeer vorüber bis wir gegen 10 Uhr anlegen, direkt an der Altstadt. Wir haben einen Ausflug zur Trulli-Stadt Alberobello gebucht. Bummeln noch ein wenig durch die Altstadt, bevor das Schiff um 18 Uhr ablegt.

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Dubrovnik in Kroatien erreichen wir am nächsten morgen gegen 7 Uhr. Wir fahren mit dem Shuttle-Bus zum Eingangstor in die Altstadt. Vom Hausberg, auf den wir später mit der Seilbahn hinauffahren, hat man diesen Blick über die Altstadt:

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Die Altstadt wurde in den Kriegswirren 1991/92 stark zerstört. Heute sind die meisten Schäden repariert und Dubrovnik ist wieder so faszinierend wir vorher. Wir gehen jedoch zuerst rundum auf der Stadtmauer. Eineinhalb bis zwei Stunden dauert der Spaziergang, treppauf, treppab, manchmal auch eben.

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Während diesem Rundgang kommt man doch etwas ins Schwitzen. Aber nach der Seilbahnfahrt spazieren wir ausführlich durch die Gassen und suchen uns ein kleines Restaurant in einer Seitenstraße.

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Kaum sind wir mit dem Shuttle-Bus zurück auf dem Schiff, verabschiedet uns ein ordentliches Gewitter mit etwas Hagel. Es wird kühl, als wir um 16 Uhr den Hafen verlassen. Am nächsten Morgen um 10 Uhr erreichen wir Zadar, immer noch in Kroatien. Unser Schiff legt wieder direkt an der Altstadt an.

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Wir verlassen das Schiff und stehen gleich an der „Meeresorgel“: Die Wellen drücken Luft durch 35 unterschiedlich lange Röhren, aus denen dann je nach Wind klagende Töne erklingen.

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Die Altstadt ist recht überschaubar. Bevor das Schiff ablegt ist es bereits dunkel und uns erwartet ein besonderes Schauspiel: Der „Gruß an die Sonne“, ein 22 m großer Kreis aus mehrschichtigen Glasplatten fängt tagsüber das Sonnenlicht ein und sorgt abends für faszinierende Lichtspiele. Zusammen mit den Klängen der Meeresorgel wirkt das einzigartig auf die Zuschauer.

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Früh um 6 Uhr erreichen wir den Kreuzfahrtterminal in Venedig. Darum müssen wir etwas früher aufstehen. Die Sonne geht auf und unser Schiff, begleitet von drei Schleppern, fährt langsam am Markusplatz vorüber. Auch wenn es geteilte Meinungen gibt, ob die großen Kreuzfahrtschiffe hier entlang fahren dürfen, die Ausblicke sind einzig.

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Wir nehmen unsere Koffer, nehmen den Shuttle-Bus zum People-Mover, und vom Piazzale Roma ein Wassertaxi zur Rialto-Brücke. Von dort rollen wir die Koffer noch etwa 300 m ins Hotel. Uns bleiben noch zwei Tage für Venedig!