Elbe: Dresden – Magdeburg

Im Jahr 2005 besuchten wir Dresden. Bevor wir von Dresden nach Magdeburg aufbrachen, radelten wir von Bad Schandau aus (dorthin gelangten wir mit dem Zug) in einer Tagestour gemütlich nach Dresden zurück.


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Dresden, Brücke Blaues Wunder

Gefahren sind wir die Elbe entlang etwa 350 km. Dazu kommen etwa noch 50 km. Unterkünfte haben wir uns stets vor Ort gesucht. Nur zu Beginn und am Ende in Dresden war vergebucht. Auch um bequem dort das Auto zu parken.

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Wehlen

Von Bad Schandau radeln wir über Königstein und Wehlen nach Pirna. In Königstein sieht man an der Hauswand wie hoch das Jahrhundert-Hochwasser damals stand.

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Bad Schandau – Königstein

Weiter vorbei an Schloss Pillnitz kommen wir wieder nach Dresden. Dort bei unserer Pension parken wir unser Auto für die nächsten Tage. Wir kommen zum Schluß der Radtour wieder zurück und bleiben dort noch zwei Tage. Aber dann geht es los mit Gepäck an der Elbe entlang durch Dresden.

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Über Radebeul nach Meißen. Dort schieben wir die Räder durch die Altstadt steil hinauf zur Albrechtsburg und zum Dom.


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Über Riesa gelangen wir nach Strehla, suchen dort eine Übernachtungsmöglichkeit und finden eine gegenüber in Lorenzkirch. Eine nette Pension, neu renoviert. Da sieht man, wie alles langsam Fortschritte macht, auch in so abgelegen Gegenden. Die Fähren werden allein durch die Strömung ans andere Ufer bewegt.

Nun ist es ein weites Stück Weg über Riesa, Strehla, dem schönen Torgau bis zur Lutherstadt Wittenberg.


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Wittenberg – Stadtkirche
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Wittenberg – Schloßkirche

Der nicht weit hinter Wittenberg liegende Wörlitzer Park. Für den sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Wir lernten auf der Fähre einen hilfsbereiten Herren kennen, den wir am Eingang des Parks wiedertrafen. Er wohnte in Dessau und gehörte zu dem Verein, der für den Park verantwortlich ist. Er erklärte sich bereit, uns zu führen. Das dauerte zwei Stunden. Er nahm uns dann noch mit zu den Bauhäusern in Dessau und besorgte uns eine Pension zur Übernachtung. Vielen Dank Herr Dr. Westphal.


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Am Fahrradweg findet man öfter ein paar Schlösser, mehr oder weniger renoviert.


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Schloß Luisium – Schloß Dornberg

Jetzt nähern wir uns Magdeburg. Meist durch das Landesinnere, gelegentlich an der Elbe entlang. Wir übernachten ein letztes mal in Prester, einige Kilometer vor Magdeburg, ein paar Schritt von der Elbe entfernt. Wir fahren noch nach Magdeburg hinein. Am nächsten Tag geht es nur noch zum Bahnhof, mit dem Zug zurück nach Dresden. Wir blieben noch zwei Nächte in Dresden. Dort besuchten wir noch das Schloß Moritzburg. Daneben blieb noch ausreichend Zeit Dresden anzuschauen.


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