Rhodos

Anfang Juni 2011 besuchten wir die Insel Rhodos in Griechenland. Ein Leihwagen ist immer sehr von Vorteil. Etwa 900 km sind wir kreuz und quer über die Insel gefahren und haben dabei fast jedes Dorf gesehen, außer ganz im Norden der Insel.


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Charaki

Die erste Rundfahrt führte uns über Lardos hinauf nach Laerma, teilweise durch vom Brand von 2008 zerstörte Wälder. Aber nun wurde es schon wieder grün. Auf guter Straße geht es zum Kloster Moni Thari. Weiter nach Süden ist die Straße nur noch unbefestigt, aber ohne nennenswerte Schlaglöcher. Über Vai hinab nach Gennadi und die Straße Richtung Norden nach Kiotari.

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Kloster Moni Thari und die Straße durch die sanfte Hügellandschaft

Nun geht es weit in den Süden. Recht flott kommt man auf der Küstenstraße voran zu dem Sandstrand und den Surfern in Prasonisi. Es gibt zwei große Lokale und auch hier geht man mit der Zeit: Es gibt bereits russisch sprechende Surflehrer.

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Der Surfstrand in Parasonisi

Hinter Kattavia wird es ruhiger. Eine neue, sehr gute Straße verläuft die Küste entlang bis Apolakkia. Wir fahren nach Monolithos zum Kastell und laufen kurz zur Ruine. Auf dem Parkplatz stehen ein paar Busse. Hinab zum Strand Fournoi können nur Pkw fahren. Der kleine Strandabschnitt ist sehr schön mit einen kleinen Kantina.

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Kastello Monolithos

Nun fahren wir in die Mitte der Insel. Über Arhangelis nach Eleousa und hinüber zu dem bezaubernden Kirchlein in Fountoukli.

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Nicht weit entfernt ist der Gipfel des Prof. Ilias. Wir parken am Hotel Elafos. Von da führt ein kleiner Wanderweg hinauf zu zwei Aussichtspunkten und auf dem Rundweg zurück.

Bevor man geradeaus in die Stadt Rhodos hineinfährt, sind wir abgebogen nach Kalithea und die Küste entlang gefahren bis vor den Hafen der Altstadt. Da gibt es gute Parkplätze, die nichts kosten und wo wir keinen Strafzettel erhalten haben. In der Altstadt tummeln sich eher mehr als weniger Touristen. Es gibt hunderte von Läden. Rhodos-Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.


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Es ist zwar erst kurz nach 9 Uhr, als wir Lindos erreichen, aber es stehen schon über 10 Busse auf dem Parkplatz. Und alle Leute wollen auf die Akropolis, sind schon oben oder noch im Dorf. Das wird sehr eng, besonders das letzte Stück hinauf zum Eingangstor. Den Rückweg nehmen wir entlang dem Eselpfad. Der ist dagegen kaum begangen und lustig, weil ein buntes Völkchen, nicht nur Kinder, auf den Eselrücken hinauftransportiert werden.

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Wir fahren an den 7 Quellen vorbei zur Kirche Agios Nektarios. 5 Meter oberhalb der Straße führt nach rechts ein schmaler Pfad hinauf zu zwei Aussichtspunkten. Etwa eine dreiviertel Stunde gemütlich.

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In Asklipio finden wir noch eine wunderschöne Kirche mit schönen Fresken.

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