Südengland – London

Mai 2008 fliegen wir für zwölf Tage nach Südengland und London. Unsere Stationen sind: Rye, Eastbourne, Beachy Head, Brighton, Portsmouth, Isle of Wight, Salisbury, Lyme Regis, Bath und London.


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Wir nehmen von London Stansted den schnellsten Weg entlang der Autobahnumgehung östlich vorbei an London über Tonbridge an die Küste nach Hastings. Rye ist nicht weit entfernt. Dort finden wir ein kleines Hotel am Fluß. Die Schiffe liegen im Trocknen, es ist Ebbe. Wir sind zu müde, um Rye noch zu besichtigen. Am nächsten Morgen gehen wir hinauf in die Altstadt. Am Fluß liegen die Schiffe im Schlamm. Es ist schon wieder Ebbe, das Meer ist weit fort.

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Rye

Eastbourne ist die erste große englische Badestadt, die wir sehen. Daneben stehen die Klippen von Beachy Head, wohl das Aushängeschild der Badestadt.

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Beachy Head

Iin Chichester schauen wir unsere erste Cathedral an. Aber viel mehr überrascht uns eine kleine Kirche nebenan, die man zum Cafe und zur Bar umfunktioniert hat.

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Auf der Isle of Wight finden wir am Südrand der Stadt Shanklin ein sehr schönes, kleines Hotel: Luccombe Hall Hotel. Der nächste Tag ist autofrei. Welch eine Freude für mich! Wir wandern wunderschön durch den Wald am Meer entlang zu Ventnor Gardens. Dieser meditterane Garten ist einzigartig. Man findet dort Pflanzen aus aller Welt.

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Wir fahren weiter zur Freshwater Bay. Dort gibt es eine herrliche Wanderung auf dem Höhenrücken der Klippen entlang zu den Needles. Dies erklären wir nun zu unserem Land’s End. Wir wollen nicht mehr bis zum wirklichen Land’s End fahren.

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Freshwater Bay
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Wanderung zu den Needles
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The Needles

Bevor wir nach London fahren, ist die Cathedral von Salisbury noch einmal ein wirklich sehenswerter Kirchenbau hier im Süden.

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Zum Abschluß verbringen wir noch drei Tage in London, wohnen sehr zentral in einem Hotel zwischen Buckingham Palace und Westminster. Den ersten Überblick verschaffen wir uns von einem Sightseeing Bus. Später vertreibt uns der Regen ins Hotel. Aber das Ticket ist ja 24 Stunden gültig.

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London ist für uns eine überraschend tolle Stadt. Mit recht wenig Autoverkehr im Zentrum. Die Park- und Einfahrtgebühren sind teuer. Das kommt den Fußgängern zu gute. Und die gibt es in den Geschäftsstraßen in unüberschaubarem Gewusel. Dann erst abends in der Gegend um Picadilly Circus und Soho. Alle Touristen treffen sich hier je später es wird.

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Leicht kann man vierzehn Tage in London verbringen, wenn man dazu noch die Museen besuchen will, abends so manches Theaterstück und so vieles Andere. Wir können die Stadt nur empfehlen: Auf nach London! Und noch eines: Hier ist es auch nicht teurer als in den anderen Weltstädten Europas.