Türkei, Südwest

Die Route mit dem Schiff 2012: Antalya, Istanbul, Izmir, Athen, Rhodos, Antalya. Danach verbrachten wir noch eine Woche mit Mietwagen im Hotel in Kemer an der lykischen Küste.


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Vom Schiff von Istanbul an der Einfahrt in die Dardanellen

Den Ausflug nach Efesos unternahmen wir von Izmir mit dem Reisebus. So sieht es aus, wenn Gäste von mehreren Kreuzfahrtschiffen ankommen. Aber das war noch wenig im Gegensatz zur Akropolis in Athen. Aber es gibt auch stille Ruinen. Davon später bei den Ausflügen per Mietwagen. Das alte Efesos ist aber auf jeden Fall sehenswert. Hier die Straße zur Bibliothek.


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Wir verlassen Rhodos via Antalya

Der Leihwagen wird uns direkt vor das Schiff gebracht (SAY-Autovermietung, deutsch-türkisch funktioniert hervorragend). Wir fahren direkt nach Kemer. In das Straßengewirr von Antalya mit seiner schönen Altstadt getrauen wir uns erst später. Aber Autofahren kann man hier gut. Es kann nichts passieren. Es gibt alle Verkehrsregeln, aber niemand hält sich daran. Jeder rechnet mit allem der Fahrzeuge rundum. Und so passt jeder auf jeden auf.

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Der alte Hafen von Antalya

Unser erster Ausflug führt uns von Kemer nach Westen, schon etwas durch das Gebirge bis Kumluca. Dann noch ein wenig die Küste entlang, bevor wir ins Taurus-Gebirge abbiegen. Wir wollen uns die Ausgrabungen in Arykanda anschauen. Die liegen einsam wunderschön in den Bergen. Wir treffen nur zwei Touristen. Unterhalb vor den Ruinen gibt es ein deutsch/türkisches Restaurant. Das ist sehr ordentlich mit tollen Ausblicken.


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In das Taurus-Gebirge kommt man direkt von Kemer aus, wenn man eine winzige Straße Richtung Norden nimmt. Sie ist durchweg asphaltiert, aber es geht gut hinauf.


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Die letzten Ruinen, die wir anschauen, finden wir in Phaselis, nicht so weit von Kemer entfernt. Die liegen mitten im Wald, es gibt noch viel zu sehen. Und auch hier wieder: nicht so viele Touristen.


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Eine große Rundfahrt (260 km) leisten wir uns noch über Kumluca, sehr schön am Meer entlang bis Demre. Und von dort hinüber ins Hafenstädchen Kaleüzagic von wo aus man mit dem Boot nach Simena kommt. Unsere Zeit reicht dafür nicht.


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Simena

Wir waren hier Ende Oktober. Zum Baden war es warm genug. Nach der Zeitumstellung verschwand die Sonne recht früh hinter dem Taurus-Gebirge. Die letzten Tage verlegten wir das Schwimmen im Meer auf vormittags.