Venedig

Es ist unfassbar, was man hier sieht! Es braucht auch Zeit zu verstehen: diese Menschenmengen, eine Ruhe wenn man nach Murano fährt oder wenn es Montag wird…. Und wie die Einwohner mit den vielen Touristen umgehen. Aber ich denke, diese Menschen kennen die ruhigen Orte – wie wir sie auch gefunden haben.
Spazieren Sie durch die Stadt: Die Faszination ist endlos.

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Lastboote beliefern Restaurants, Läden, Privatleute. Junge Menschen gehen zur Schule. Das sieht man früh morgens.

Vom Flughafen fuhren wir mit dem Boot um Venedig herum in eindreiviertel Stunden zum Cruise Terminal. Da sahen wir schon zum ersten mal das Wahrzeichen der Stadt.

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Unser kleines Hotel lag unweit der Rialto-Brücke. Die Boote halten direkt an der Brücke und wir konnten die Koffer bequem zum Hotel rollen.

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Nachdem wir Sonntagfrüh den Dogenpalast angeschaut hatten, fuhren wir mit dem Boot hinüber nach Murano. Dort befinden sich die Glasmanufakturen. Man sieht dort wunderschöne Glasarbeiten. Und man gelangt in eine Oase der Ruhe. Wir waren dem Sonntagstrubel auf der Hauptinsel entflohen.

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Zurück am Canal de Grande.

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Der Dogenpalast: politisches Zentrum Venedigs, Residenz des Dogen und Sitz der Staatsgerichte.

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Die Markusbasilika: ein beeindruckendes Bauwerk im venezianisch-byzantinischen Stil.

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Nach zweieinhalb Tagen in dieser einmaligen Stadt rollten wir die Koffer wieder zum Bootanleger neben der Rialto-Brücke und nahmen das Linienboot, das uns direkt zum Flughafen brachte.